Immobilienwirtschaft: Gebaute Welt für Menschen von morgen

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KfW senkt erneut die Zinsen

Die KfW hat die weiterhin günstige Entwicklung am Kapitalmarkt dazu genutzt, die Zinsen in zahlreichen Kreditprogrammen zu senken. Sie weitet den vor einigen Wochen für Privatpersonen und Unternehmen eingeführten „Signalzins“ von ein Prozent auf weitere Programme aus.

Unwissenheit ist keine Arglist

Verschweigt der Verkäufer eines Hauses dem Käufer bei einem gemeinsamen Besichtigungstermin, dass er selbst die Ursache von offensichtlichen Durchfeuchtungen nicht kennt, so handelt er nicht arglistig. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden (16.03.2012, V ZR 18/11). In einem im Jahre 1936 erbauten Wohnhaus gab es erhebliche Feuchtigkeitsmängel im Keller. Der Verkäufer hatte über deren Ursache nur plausible Vermutungen angestellt, da sie ihm nicht bekannt waren. Die Käuferin war aber der Ansicht, man hätte sie darauf hingewiesen müssen, dass die Ursachen unbekannt waren und nähere Untersuchungen auch nicht angestellt worden seien. Sie war der Ansicht, der Verkäufer habe arglistig gehandelt. Der BGH sah das anders: Der Verkäufer habe nicht versichert, bestimmte Kenntnisse von der Mangelursache zu haben, die er in Wirklichkeit ja auch tatsächlich nicht hatte, sondern er habe lediglich eigene Vermutungen angestellt. Praxistipp: Im Rahmen von Objektbesichtigungen vor der Veräußerung besteht grundsätzlich eine Offenbarungspflicht für verborgene Mängel oder Ursachen, die auf solche Mängel hindeuten, die der Käufer nicht erkennen kann. Hat der Verkäufer Kenntnis von solchen Umständen, muss er den Käufer auch ungefragt informieren. Der Verkäufer muss indes die eigene Unwissenheit nicht speziell zum Ausdruck bringen, sondern darf sie verschweigen. Im umgekehrten Fall darf er aber niemals falsche Angaben machen, weil er sonst möglicherweise trotz des Gewährleistungsausschlusses für die Mängel einzustehen hat.

Kapitalanleger im Immobilienrausch

Die Nachfrage nach Immobilien zur Kapitalanlage ist in Deutschland kaum zu bremsen. 55 Prozent der Makler haben in den letzten zwölf Monaten ein deutlich gestiegenes Kaufinteresse beobachtet. Das ergibt die repräsentative Studie Marktmonitor Immobilien 2012 von immowelt.de und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen. Besonders hoch ist das Kaufinteresse im Süden: Dort berichten 69 Prozent der Makler von einem signifikanten Nachfragezuwachs. Die große Kauflust macht interessante Objekte bereits zur Mangelware. Mehrere Faktoren tragen nach Ansicht der Spezialisten dazu bei, dass sich Kapitalanleger verstärkt dem Immobiliensektor zuwenden: Im Zuge der Schulden- und Finanzkrise in Europa nehmen Anleger einen Mangel an stabilen Anlagemöglichkeiten wahr und sehen in Immobilien eine attraktive Alternative. Unterstützt wird die Nachfrage von dem aktuell niedrigen Leitzins und den zinsgünstig angebotenen Darlehen.

Die soziale Spaltung in deutschen Großstädten nimmt zu

Eine alarmierende Entwicklung wird aus einem Städtevergleich des Deutschen Institutes für Urbanistik (Difu) deutlich.

Wohnungen in Deutschland sollen gemütlich sein

Deutsche legen bei der Einrichtung ihrer Wohnung vor allem Wert auf Gemütlichkeit. Aber die Wohnung soll auch pflegeleicht und praktisch sein.

Radio und Fernsehen nur noch digital

Nur noch bis einschließlich April 2012 senden TV-Satelliten analoge Signale. Danach können Fernseh- und Radiosignale nur noch digital empfangen werden. Für Haushalte, die ihre Programme über Kabel, Antenne oder bereits jetzt digital empfangen, hat die Änderung keine Bedeutung.

Deutschland im Mittelpunkt der Immobilienmesse MIPIM

Vom 6. bis 9. März wird Deutschland im Mittelpunkt der 23. internationalen Immobilienfachmesse MIPIM im französischen Canne stehen. Die MIPIM gilt international als meistbesuchte Veranstaltung im Immobilienbereich.

Betriebskosten müssen rechtzeitig abgerechnet werden

Alle Jahre wieder sorgen die Abrechnungen über die Nebenkosten für jede Menge Arbeit bei Verwaltern und gelegentlich für Unsicherheit bei den Mietern.

Gute Lichtverhältnisse – unverzichtbar in Wohung und Büro

In der dunklen Jahreszeit sind die Lichtverhältnisse in Gebäuden besonders wichtig. Licht kann stimulieren oder beruhigen, die Konzentration steigern oder für Entspannung sorgen. Wichtig ist es, auf einen geringen Energieverbrauch zu achten, das schont die Umwelt.

60 Prozent der Immobilienkäufer nutzen keine staatliche Förderung

Die Finanzierungsbedingungen für Immobilien sind derzeit so günstig wie nie. Möglicherweise ist das der Grund, weshalb 60 Prozent der Immobilienkäufer auf Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen der KfW-Bank ebenso verzichten, wie auf finanzielle Unterstützung aus den Förderprogrammen der Länder.

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