Immobilienwirtschaft: Gebaute Welt für Menschen von morgen

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Vorbildlich: Der Frauenanteil in Führungspositionen der Immobilienwirtschaft

Um den beschämend niedrigen Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen, werden Frauenquoten diskutiert – entweder als fest vorgegebene Quoten oder als sogenannte Flexi-Quote. Laut Spiegel online hat sich der Anteil der Professorinnen bei den Ingenieur-Studiengängen seit 2000 von fünf auf zehn Prozent verdoppelt und bei den medizinischen Fächern liegt er bei 15 Prozent.

In den Köpfen existiert sie bereits: die Stadt der Zukunft

Wie die Stadt der Zukunft aussieht, darüber diskutieren 30 Repräsentanten aus Wissenschaft, Kommunen und Wirtschaft. Unter dem Begriff Morgenstadt, den das Fraunhofer Institut geprägt hat, geht es darum, in den kommenden zwei Jahren Konzepte zu entwickeln, wie Städte möglichst CO2-neutral, energieeffizient und klimaangepasst weiter entwickelt werden können.

4,8 Prozent mehr Woh­nungen im Jahr 2012 ge­neh­migt

Im Jahr 2012 wurde in Deutschland der Bau von 239.500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 4,8 Prozent oder 11.100 Wohnungen mehr als im Jahr 2011. Damit setzte sich die seit dem Jahr 2010 anhaltende positive Entwicklung bei den Baugenehmigungen von Wohnungen weiter fort. Der hohe Zuwachs aus dem Jahr 2011 (21,7 Prozent gegenüber 2010) konnte jedoch nicht wieder erreicht werden.

Mietentwicklung macht Schlagzeilen

Es ist schon einige Zeit her, dass die Situation der Mieter für Schlagzeilen gesorgt hatte – zuletzt in den Achtzigerjahren. Doch die danach jahrelang vernachlässigte Neubautätigkeit hat in den Ballungszentren und Studentenhochburgen jetzt erneut für Engpässe gesorgt, die deutliche Mietsteigerungen nach sich ziehen. Das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung der PATRIZIA Immobilien AG besagt: „Eine Begrenzung des Mietwachstums ist nur durch den verstärkten Neubau und die Verdichtung von Wohnungen möglich, nicht aber durch oft diskutierte Maßnahmen wie Mietobergrenzen“.

Deutsche Metropolen ganz oben in Europa

München und Berlin sind derzeit nach Ansicht internationaler Experten die attraktivsten Immobilienmärkte Europas. Damit führen erstmals zwei deutsche Städte das Ranking der 27 europäischen Metropolen an, das seit 2004 von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und dem Urban Land Institute (ULI) ermittelt wird.

Trinkwasser überwiegend aus Grundwasser gewonnen

Im Jahr 2010 haben die öffentlichen Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland etwa fünf Milliarden Kubikmeter Wasser gewonnen, von denen knapp 3,6 Milliarden Kubikmeter an Haushalte und Kleingewerbe abgegeben wurden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, handelte es sich bei dem gewonnenen Wasser überwiegend um Grund- und Quellwasser (70 Prozent).

Kein Entgegenkommen des Finanzamtes bei langjährigem Leerstand

Ein Hauseigentümer machte gegenüber dem Finanzamt in seinen Einkommensteuererklärungen Werbungskostenüberschüsse aus Vermietung und Verpachtung geltend, die nicht berücksichtigt wurden. Auch das Finanzgericht und schließlich der Bundesfinanzhof (BFH) lehnten das Ansinnen unter Hinweis auf die fehlende Vermietungsabsicht ab.

Stromtarifrechner nicht immer verlässlich

Kein Vergleichsportal für Stromtarife ist verbraucherfreundlich, so lautet das Ergebnis einer Untersuchung von Stiftung Warentest. Die Portale sind bestenfalls „befriedigend“, vier von zehn Tarifrechnern sind „ausreichend“, eins ist sogar „mangelhaft“. Hauptkritikpunkt der Tester: Wer sich nicht auskennt und die Voreinstellungen nicht ändert, landet bei verbraucherunfreundlichen Tarifen mit Vorkasse, undurchsichtiger Preisgestaltung oder langen Anschlusslaufzeiten.

Wege zur City 3.0

Die Städte in Deutschland stehen vor der Aufgabe soziale, altersstrukturelle oder ethnische Veränderungen zu bewältigen. Damit verbunden sind steigende Sozialausgaben und Investitionen in die Infrastruktur, in Schulen und Kindergärten. Auch Klimaschutz, Energiewende und demografischer Wandel fordern die Städte heraus. Dem stehen sinkende Steuereinnahmen gegenüber bei oft ohnehin schon überschuldeten Städten.

Schäden durch Marder im Dach

Wer bei dem Verkauf eines Hauses den Umfang eines bestehenden Mangels nicht vollständig und korrekt beschreibt, kann trotz eines Gewährleistungsausschlusses wegen Arglist auf Schadensersatz haften. Wenn der Verkäufer nach gravierenden Schäden durch Marderfraß sein Dach nur teilsaniert und fortbestehende Schäden in anderen Bereichen des Daches für möglich hält, muss er dies dem Käufer gegenüber offenbaren.

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