Immobilienwirtschaft: Gebaute Welt für Menschen von morgen

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Trinkwasser überwiegend aus Grundwasser gewonnen

Im Jahr 2010 haben die öffentlichen Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland etwa fünf Milliarden Kubikmeter Wasser gewonnen, von denen knapp 3,6 Milliarden Kubikmeter an Haushalte und Kleingewerbe abgegeben wurden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, handelte es sich bei dem gewonnenen Wasser überwiegend um Grund- und Quellwasser (70 Prozent).

Kein Entgegenkommen des Finanzamtes bei langjährigem Leerstand

Ein Hauseigentümer machte gegenüber dem Finanzamt in seinen Einkommensteuererklärungen Werbungskostenüberschüsse aus Vermietung und Verpachtung geltend, die nicht berücksichtigt wurden. Auch das Finanzgericht und schließlich der Bundesfinanzhof (BFH) lehnten das Ansinnen unter Hinweis auf die fehlende Vermietungsabsicht ab.

Stromtarifrechner nicht immer verlässlich

Kein Vergleichsportal für Stromtarife ist verbraucherfreundlich, so lautet das Ergebnis einer Untersuchung von Stiftung Warentest. Die Portale sind bestenfalls „befriedigend“, vier von zehn Tarifrechnern sind „ausreichend“, eins ist sogar „mangelhaft“. Hauptkritikpunkt der Tester: Wer sich nicht auskennt und die Voreinstellungen nicht ändert, landet bei verbraucherunfreundlichen Tarifen mit Vorkasse, undurchsichtiger Preisgestaltung oder langen Anschlusslaufzeiten.

Wege zur City 3.0

Die Städte in Deutschland stehen vor der Aufgabe soziale, altersstrukturelle oder ethnische Veränderungen zu bewältigen. Damit verbunden sind steigende Sozialausgaben und Investitionen in die Infrastruktur, in Schulen und Kindergärten. Auch Klimaschutz, Energiewende und demografischer Wandel fordern die Städte heraus. Dem stehen sinkende Steuereinnahmen gegenüber bei oft ohnehin schon überschuldeten Städten.

Schäden durch Marder im Dach

Wer bei dem Verkauf eines Hauses den Umfang eines bestehenden Mangels nicht vollständig und korrekt beschreibt, kann trotz eines Gewährleistungsausschlusses wegen Arglist auf Schadensersatz haften. Wenn der Verkäufer nach gravierenden Schäden durch Marderfraß sein Dach nur teilsaniert und fortbestehende Schäden in anderen Bereichen des Daches für möglich hält, muss er dies dem Käufer gegenüber offenbaren.

Kostenverteilung bei Balkonsanierung

Der BGH hat eine neue Auffassung zum Thema Balkonsanierung vertreten. Danach können die Eigentümer nicht mehr einfach per Mehrheitsbeschluss bestimmen, dass die Kosten der Balkonsanierung auch denjenigen Eigentümern auferlegt werden, die gar nicht über einen Balkon verfügen.

Novellierung des Energieeinsparungsgesetzes beschlossen

Das Bundeskabinett hat Anfang Februar den Entwurf einer Novelle des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) und der Energieeinsparverordnung (EnEV) beschlossen. Die Novellierung der EnEV sieht für Neubauten eine maßvolle Anhebung der Mindesteffizienzstandards in zwei Stufen in den Jahren 2014 und 2016 vor. Eine Verschärfung der Vorgaben für bestehende Gebäude ist in dem Entwurf nicht enthalten, insbesondere keine neuen Nachrüstpflichten.

Die Deutschen sind umweltbewusster geworden

Das Thema ökologisches Wohnen ist für 81 Prozent der Deutschen wichtig. 2007 waren nur halb so viele Menschen daran interessiert. Die Bereitschaft, dafür Geld auszugeben, ist den in den vergangenen fünf Jahren aber deutlich gesunken. Das geht aus einer repräsentativen Studie im Auftrag von ImmobilienScout24 hervor. Noch vor fünf Jahren war fast ein Viertel (23 Prozent) bereit, dafür ohne Weiteres tiefer in die Tasche zu greifen.

Energieeffizienzkennzeichnung nicht immer korrekt

Bereits seit dem 1. Dezember vergangenen Jahres ist die neue Energieeffizienzkennzeichnung von Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen, Kühl-Gefriergeräten und Fernsehgeräten Pflicht. Ein Blick auf die Label beim Kauf kann ein paar Hundert Euro wert sein. Fernseher müssen seit diesem Datum erstmals mit dem Energielabel gekennzeichnet werden. Für Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen und Kühl-Gefriergeräte wurde das bekannte Energielabel an den Stand der Technik angepasst und um zusätzliche Energieeffizienzklassen bis zu A+++ erweitert.

Hohes Interesse an gewerblichen und privaten Immobilien

Im vergangenen Jahr wurden laut Immobilienverband IVD Immobilien im Wert von 168,24 Milliarden Euro gehandelt. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Anstieg um rund 2,4 Milliarden Euro beziehungsweise 1,45 Prozent. Die Berechnung erfolgte auf Basis des vom Bundesministerium für Finanzen erhobenen Grunderwerbsteueraufkommens. 2011 war die Entwicklung in den verschiedenen Bundesländern noch einheitlicher gewesen.

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