Immobilienwirtschaft: Gebaute Welt für Menschen von morgen

slide01 slide02 slide03 slide04 slide05 slide06 slide07 slide08 slide09 slide10 slide11 slide12 slide13 slide14 slide15 slide16 slide17 slide18 slide19 slide20 slide21 slide22 slide23 slide24 slide25 slide26 slide27 slide28 slide29 slide30 slide31 slide32 slide33 slide34 slide35 slide36 slide37 slide38 slide39 slide40 slide41 slide42 slide43 slide44 slide45 slide46 slide47 slide48 slide49 slide50 slide51 slide52 slide53 slide54 slide55 slide56 slide57 slide58 slide59 slide60 slide61

Sorgen Sie vor, damit der Winter kommen kann

Der Winter hat seine besonderen Reize, die nur genießen kann, wer sich durch Dunkelheit und Kälte nicht eingeschränkt fühlt. Mieter und Eigentümer können selbst vorsorgen, damit die angenehmen Seiten des Winters überwiegen.

Eine gut funktionierende Heizung ist die wichtigste Voraussetzung dafür, dass Bewohner und Haus keinen Schaden nehmen durch Kälte. Die Wartung des Heizkessels sollte ein Techniker durchführen, der die Einstellungen optimiert und damit gleichzeitig für einen geringen Energieverbrauch und Behaglichkeit sorgt. Kleinere Maßnahmen können Eigentümer oder Bewohner jedoch auch ohne spezielles Fachwissen durchführen, beispielsweise die Entlüftung der Heizung. Überschüssige Luft im Heizkörper verhindert, dass er optimal Wärme abgeben kann. Nach dem Entlüften sollte der Wasserdruck der Anlage geprüft und unter Umständen Wasser nachgefüllt werden.

Richtiges Heizen und Lüften sorgt für ein angenehmes Raumklima und verhindert die Schimmelbildung. Als Faustregel gilt, dass in einem beheizten Wohnraum 18 bis 21 Grad bei 45 bis 55 Prozent Luftfeuchtigkeit herrschen sollten. Im Schlafzimmer können es ein paar Grad weniger sein. Wichtig ist eine gute Luftzirkulation. Heizkörper dürfen nicht durch Möbel verstellt oder Vorhänge verdeckt sein. Das Umweltbundesamt empfiehlt, mehrmals am Tag die Raumluft durch Lüften auszutauschen.

Im Winter müssen sich Eigentümer auch um die Verkehrssicherungspflichten kümmern. Städte und Gemeinden haben dafür jeweils eigene Satzungen, die regeln, in welchem Umfang diese Pflichten bei Schnee und Eis zu erfüllen sind. Die Verantwortung dafür hat der Immobilieneigentümer oder der Eigentümergemeinschaft, die diese Pflicht auf Mieter abwälzen können. Grundsätzlich gilt, dass Bürgersteige, der Hauseingang und Wege zu wichtigen Hauseinrichtung, etwa zu den Mülltonnen, verkehrssicher sein müssen. Schnee und Eis müssen in der Regel werktags zwischen sieben und 20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen zwischen neun und 20 Uhr beseitigt werden, das kann bei entsprechender Witterung mehrmals am Tag sein. Beauftragt ein Eigentümer einen professionellen Winterdienst, hat er als Auftraggeber weiterhin eine Kontrollpflicht.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen