Immobilienwirtschaft: Gebaute Welt für Menschen von morgen

slide01 slide02 slide03 slide04 slide05 slide06 slide07 slide08 slide09 slide10 slide11 slide12 slide13 slide14 slide15 slide16 slide17 slide18 slide19 slide20 slide21 slide22 slide23 slide24 slide25 slide26 slide27 slide28 slide29 slide30 slide31 slide32 slide33 slide34 slide35 slide36 slide37 slide38 slide39 slide40 slide41 slide42 slide43 slide44 slide45 slide46 slide47 slide48 slide49 slide50 slide51 slide52 slide53 slide54 slide55 slide56 slide57 slide58 slide59 slide60 slide61

Die Zukunft wird leicht, intelligent, multifunktional und vernetzt

Die Stichworte für die technische Entwicklung in der Immobilienbranche heißen Digitalisierung, Smart City, Smart Home, künstliche Intelligenz und 3-D-Druck. Der Fortschritt greift in alle Bereiche der Bewirtschaftung, Verwaltung, Entwicklung und des Bauens ein. Viele Unternehmen haben begonnen, ihre Immobilienbestände zu digitalisieren. Ziel ist es, die Daten für die Analyse und Optimierung zu nutzen und auf den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie anzuwenden. Die dafür verwendete Software soll lernfähig sein und in absehbarer Zeit Prozesse selbständig steuern können. Die Prozessorientierung beginnt bereits beim Bau. Erste Ergebnisse werden auf Großbaustellen sichtbar, wenn Just-in-Time und auf den Zentimeter genau riesige Gebäude entstehen. Auch bei der Entwicklung neuer Technologien greifen verschiedene Forschungsbereiche ineinander. An der Technischen Universität Chemnitz wird dafür der englische Begriff „merge“ verwendet. Er steht für das Verschmelzen von Technologien und Rohstoffen im Sinne des Leichtbaus. Forscher aus den Bereichen Material- und Produktionstechnik, Mikroelektronik und Systemintegration, Konstruktion, Berechnung und Simulation sowie Qualitätssicherung arbeiten zusammen. Der Leichtbau gilt als Schlüsseltechnologie, um die weltweit zunehmende Mobilität, den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase und die daraus resultierende Erderwärmung zu bewältigen. Fast gleichzeitig haben Architekten der Technischen Universität München (TUM) ein multifunktionales und lichtdurchlässiges Fassadenelement entwickelt, das mit dem 3D-Drucker produziert werden kann. Die Technik erlaubt eine völlig freie Gestaltung, die Funktionen wie Lüftung, Dämmung oder Verschattung bereits integriert – ohne Sensoren, Steuerungsprogramme und Motoren. Die sogenannte Lowtech-Fassade aus Kunststoff umhüllt das Bauwerk wie ein luftiges, weiches Tuch mit gewellter Oberfläche, die dem Fassaden-Konzept seinen Namen gab: Fluid Morphology.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen