Immobilienwirtschaft: Gebaute Welt für Menschen von morgen

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Geteilter Immobilienmarkt 2017

Die Big-Five der Immobilienwirtschaft – Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München – stehen im Fokus des Interesses, weil sich an Ihnen Trends ablesen lassen, die aber nicht überall gelten. Auch der Ausblick "Deutscher Häuser- und Wohnungsmarkt 2017" konzentriert sich auf diese fünf Städte. Danach bleibt "München die dynamischste deutsche Stadt, und sowohl der hohe Einwohnerzuwachs als auch die rekordverdächtig niedrige Leerstandsquote dürften noch über Jahre für weitere Preiserhöhungen sorgen." Gleiches gelte laut DB Research für Berlin, wobei dort vor allem das für eine europäische Hauptstadt immer noch niedrige Preis- und Mietniveau weitere Preissteigerungen erwarten lässt. Frankfurt sei unter den analysierten deutschen Metropolen die Stadt mit dem geringsten Preisanstieg. Allerdings sei ein Brexiteffekt zu beobachten, der besonders die Preise für Einfamilienhäuser erhöhte. In Hamburg falle insbesondere die nachlassende Mietdynamik und rege Bauaktivität auf, weshalb Hamburg eine "höhere Zinssensitivität" aufweisen könnte als andere Metropolen. Ähnliches gelte für Düsseldorf, wo die Leerstandsquote für eine deutsche Metropole im aktuellen Zyklus relativ hoch ist. Anzumerken ist, dass sich die Entwicklung der untersuchten Metropolen nicht einfach auf andere Städte übertragen lässt, was schon die Aussagen über Hamburg deutlich machen. Für Universitätstandorte, Kleinstädte und insbesondere auch für ländliche Regionen gelten ganz andere Dynamiken als für Großstädte. Im bundesweiten Durchschnitt zeichnen sich am Ende des ersten Quartals 2017 sogar erstmals seit drei Jahren leicht fallende Preise ab.